Begleitet von einem gesellschaftlichen Umdenken tradierter Rollenbilder und Strukturen erfährt Sexualität in Deutschland eine zunehmend ganzheitliche Betrachtung jenseits bisher dominierender Klischees. Damit einher gehen eine Vielzahl neuer digitaler Angebote wie Apps, Chatbots und Plattformen zur sexuellen Aufklärung, medizinischen Beratung und Bildung, um sexuelle Bildung und sexuelles Wohlbefinden über alle Altersstufen inklusiv zu steigern.
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Wie können digitale Innovationen sexuelle Bildung und Wohlbefinden inklusiv fördern?
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Wie können digitale Innovationen sexuelle Bildung und Wohlbefinden inklusiv fördern?
Sexuelle Bildung wird entstigmatisiert und auch an Schulen progressiv umgesetzt.
Wissen über Hormone, den weiblichen und non-binäre Körper sind barrierearm frei zugänglich und unterstützen Menschen jeglichen Alters in der Entwicklung ihrer sexuellen Identität.
Cis-Heteronormativität existiert nicht mehr. Wir sind alle queer, kennen keine Tabus mehr und die Pornoindustrie wird entstigmatisiert.
Digitale Innovationen führen zu verstärkter sexueller Aufklärung und einer gesellschaftlichen Normalisierung von Sexualität.
Durch digitale sexuelle Aufklärung und Innovationen wird sexistische Diskriminierung zukünftig kein Problem mehr sein.
Ich fürchte, dass durch digitale Innovationen die Menschen sexuell vereinsamen.
Wearables Technologies ermöglichen es uns über Distanz miteinander Sex zu haben.
Digitale Technologien helfen dabei dass sexuelles Wohlbefinden kein Tabuthema mehr ist und wir einen offeneren Umgang damit finden.
Digitale Innovation ermöglichen alternative Vernetzungsangebote, die auf die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Durch digitale Innovationen sind die Menschen sexuell zufriedener.
Das Thema Scham in Bezug auf Sexualität ist nicht mehr existent.
Digitale Innovationen helfen uns dafür zu sorgen, dass Sexualität ist kein Machtinstrument mehr ist.
Stark konservative Strömungen und rechtsradikale Ansichten gewinnen in unserer Gesellschaft Oberhand und wir haben keine sexuelle Freiheit mehr.
Durch Hyperdigitalisierung der Sexualität entfremden wir uns immer mehr von uns selbst und unserem Körper.
Durch die Digitalisierung von Sexualität verlieren wir menschliche Nähe.
Durch digitale Innovation im Bereich Sexualität werden heteronormatische Klischees geschwächt.
Wissen über Hormone, den weiblichen und non-binäre Körper sind barrierearm frei zugänglich und unterstützen Menschen jeglichen Alters in der Entwicklung ihrer sexuellen Identität.
Entstigmatisierung der sexuellen Bildung; progressive sexuelle Bildung an Schulen; Berücksichtigung queerer Sexualität und gueerer Identitäten.
Intersektionale sexuelle Aufklärung ist niedrigschwellig für alle Menschen zugänglich.
Sexuelle Aufklärung ist für alle zugänglich.
Digitale Technologien machen sexuelle Aufklärung besser zugänglich 
Digitale Angebote im Bereich sexuelle Vielfalt werden von "besorgten Bürger*innen" als Zielscheibe für Shitstorms und öffentliche Anfeindungen genutzt.
Die anfallenden Daten werden sowohl von privaten als auch staatlichen Akteur*innen genutzt, um Menschen weiter zu atomisieren, zu manipulieren, als Konsumobjekte zu degradieren.
Eine beschämte Verweigerung des Themas wird noch lange andauern.
Es wird immer mehr auf die Gefahren der Digitalisierung der Sexualität hingewiesen, vor allem, was Jugendlichen betrifft.
Sexuelle Aufklärung wird dank Technologie demokratisiert und zugänglicher und sprengt konservative politische Grenzen.
Der menschliche Körper ist in seiner Vielfalt weiter erforscht und Menschen sind darüber aufgeklärt und akzeptieren das.
Digitale Plattformen tragen dazu bei, dass unterschiedliche Körperformen und Lebenswelten die bestehende Norm ablösen. Gängige Schönheitsideale werden überholt.
Menschen haben volle Kontrolle über ihre Daten können und können frei entscheiden was damit passiert. 
Unsere Sexualität wird überwacht und im Sinne des Konsums gesteuert (Gefahren für Abweichungen der Norm)
119 Bewertungen
30 Spekulationen
07.09.2022: Beginn
29.09.2022: Digitalevent Innovation Camp
12.10.2022: Ende Spekulationsphase
13.10.2022: Präsentation
30.10.2022: Ende Voting

Diese Challenge wird im Zusammenhang mit dem Innovation Camp Hightech & Herz veranstaltet. Die Ergebnisse werden von den Teilnehmer*innen des Camps als Input für die Ideenentwicklung genutzt.

Das Innovation Camp Hightech & Herz ist eine Initiative des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes mit dem Ziel im Rahmen einer 2,5-tägigen Innovationswerkstatt 60 Teilnehmende bei der Entwicklung von Ideen für neuartige Produkte, Services und Geschäftsmodelle als Ergebnis cross-sektoraler Zusammenarbeit mit Akteurinnen und Akteuren der Kultur- und Kreativwirtschaft zu unterstützen. Anhand von über Cases eingebrachte Blickwinkel arbeiten die Teams dabei zu einem von drei vordefinierten Themenfeldern in den Bereichen Intelligente Stadt, Digitale Gesundheit und Sexualität & Technologie im Spannungsfeld zwischen digitaler Innovation und menschzentriertem Design. Mindestens 3 von einer Jury bestimmte Teams bekommen im Anschluss die Möglichkeit, ihre Geschäftsideen im Rahmen eines zweimonatigen Creative Labs mit Unterstützung in Form von Finanzierung und Mentoring weiterzuentwickeln.

> Zur Webseite des Innovation Camp Hightech & Herz

Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Um zukunftsfähig zu sein, müssen neue Wege gegangen werden. Das erfordert kreative Herangehens- und innovative Denkweisen. Genau darin liegen die Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit der Entwicklung von neuen Konzepten und Impulsen, der Initiierung von Projekten und Formaten sowie fortlaufenden Analysen stärkt das Kompetenzzentrum die Branche und bereitet langfristig einen nachhaltigen und fruchtbaren Boden für die Zukunftsgestaltung mit der Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes ist Teil der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung.

> Zur Webseite des Kompetenzzentrum